Matthias Reim hat die Yellow Jockey Open Airs 2026 auf der Rennbahn in Bad Harzburg im Harz beendet. Zum letzten Konzertabend der viertägigen Reihe brachte der Sänger bekannte Songs, persönliche Rückblicke und eine aufwendig inszenierte Show auf die Bühne. Für einen regionalen Akzent sorgte zuvor die Goslarer Sängerin Lea Schauzu als Support.
Bad Harzburg, 17. August 2026. Der letzte Abend gehörte Matthias Reim. Nach vier Tagen mit unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten endeten die Yellow Jockey Open Airs am Sonntag auf der Rennbahn in Bad Harzburg. Reim stand am 16. August als letzter Hauptact auf dem Programm – und machte aus dem Abschlusskonzert mehr als eine Abfolge seiner bekannten Titel.
Zwischen den Songs blickte der Sänger auf Stationen seiner langen Karriere zurück, sprach über Erfolge, Rückschläge und Neuanfänge. Wie regionalHeute über das Konzert berichtet, wechselten sich dabei persönliche Passagen mit den großen Titeln aus Reims Repertoire ab. Pyrotechnische Effekte gehörten ebenfalls zur Inszenierung des Abends.
Matthias Reim setzt den Schlusspunkt beim Yellow Jockey im Harz
Vier Tage zuvor hatte das Yellow Jockey auf der Bad Harzburger Rennbahn begonnen. Dick Brave eröffnete die Konzertreihe am Donnerstag, am Freitag folgte Johannes Oerding. Der Samstag stand mit der 90s Super Show im Zeichen der Pop- und Dance-Musik der Neunzigerjahre. Für Sonntag war schließlich Matthias Reim angekündigt.
Sein Konzert begann laut offiziellem Programm um 19 Uhr, der Einlass war ab 17 Uhr vorgesehen. Damit übernahm Reim nicht irgendeinen Platz im Programm: Sein Auftritt bildete das Finale der diesjährigen Yellow Jockey Open Airs.
Für den Sänger bedeutete dieser Abend vor allem den Rückgriff auf eine Karriere, die ihm ein umfangreiches Repertoire für eine solche Show bietet. Eine vollständig verifizierte Setlist des Konzerts ist in den ausgewerteten Quellen nicht dokumentiert. Gesichert ist dagegen, dass bekannte Songs ebenso zum Programm gehörten wie persönliche Wortbeiträge des Musikers.
Persönliche Töne zwischen den Songs
Gerade diese Passagen prägten den Auftritt. Reim beschränkte sich nicht darauf, einen Titel an den nächsten zu setzen. Er sprach über seine Laufbahn, über schwierige Phasen und darüber, nach Rückschlägen weiterzumachen. Damit bekam das Konzert immer wieder ruhigere Momente zwischen der großen Bühnenshow.
Der Kontakt zum Publikum spielte dabei eine sichtbare Rolle. Nach dem Bericht von regionalHeute ließ Reim auch die weiter hinten stehenden Zuschauer ausleuchten, um einen Eindruck von den Menschen vor der Bühne zu bekommen. Er würdigte zudem die Atmosphäre des Abends sowie die Arbeit seiner Band und der beteiligten technischen Teams.
Zur Show gehörte auch Pyrotechnik. Sie setzte optische Akzente während des Konzerts und unterstrich den Charakter des Finalabends. Über den genauen Ablauf der Effekte oder eine vollständige Dramaturgie des Auftritts liegen allerdings keine belastbaren Angaben vor.
Gerade deshalb lässt sich der Abend am zuverlässigsten über das beschreiben, was dokumentiert ist: ein Matthias-Reim-Konzert mit bekannten Liedern, persönlichen Rückblicken, direktem Kontakt zum Publikum und einer technisch aufwendig inszenierten Bühne.
Das Wichtigste in Kürze
Matthias Reim beendete am 16. August 2026 die Yellow Jockey Open Airs auf der Rennbahn in Bad Harzburg. Vor seinem Auftritt stand die Goslarer Sängerin Lea Schauzu als Support auf der Bühne.
- Was ist passiert?
- Nach vier Tagen mit unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten endeten die Yellow Jockey Open Airs am Sonntag auf der Rennbahn in Bad Harzburg.
- Wann?
- Reim stand am 16. August als letzter Hauptact auf dem Programm – und machte aus dem Abschlusskonzert mehr als eine Abfolge seiner bekannten Titel.
- Was gilt konkret?
- Sein Konzert begann laut offiziellem Programm um 19 Uhr, der Einlass war ab 17 Uhr vorgesehen.
- Wer ist betroffen?
- Die Sängerin aus Goslar war offiziell als Support für den Sonntag angekündigt worden.
- Was ist noch offen?
- Eine verifizierte Besucherzahl speziell für das Abschlusskonzert ist dort nicht ausgewiesen.
Lea Schauzu aus Goslar eröffnet den Finalabend
Bevor Matthias Reim auf die Bühne kam, gehörte sie Lea Schauzu. Die Sängerin aus Goslar war offiziell als Support für den Sonntag angekündigt worden. Nach Angaben von regionalHeute absolvierte sie beim Yellow Jockey ihren ersten großen Support-Auftritt.
Für den letzten Abend der Konzertreihe entstand damit eine besondere regionale Verbindung. Auf der einen Seite stand Matthias Reim, dessen Karriere seit Jahrzehnten mit deutschsprachigem Pop und Schlager verbunden ist. Auf der anderen Seite bekam zuvor eine Sängerin aus Goslar die Gelegenheit, sich auf derselben Bühne einem größeren Publikum zu präsentieren.
Der Auftritt von Lea Schauzu war damit mehr als eine organisatorische Vorstufe zum Hauptprogramm. Für das Yellow Jockey in Bad Harzburg brachte er einen unmittelbaren Bezug zur Region Goslar und zum Harz in den Finalabend – bevor anschließend Reim das Konzertprogramm übernahm.
Vier Konzertabende auf der Rennbahn in Bad Harzburg
Die Yellow Jockey Open Airs erstreckten sich 2026 vom 13. bis zum 16. August. Die Rennbahn in Bad Harzburg wurde in diesen Tagen zur Konzertfläche für ein bewusst breit angelegtes Programm. Dick Brave, Johannes Oerding, die 90s Super Show und Matthias Reim standen für unterschiedliche musikalische Richtungen und Zielgruppen.
Mit Reim rückte am Sonntag ein Künstler ins Zentrum, der über Jahrzehnte hinweg vor allem im deutschsprachigen Schlager und Pop präsent geblieben ist. Sein Auftritt war zugleich der letzte Programmpunkt einer Reihe, die innerhalb von vier Tagen mehrere musikalische Formate miteinander verband.
Der Veranstaltungsort lag auf der Rennbahn in Bad Harzburg. Für die regionale Einordnung im Harz ist das wichtig: Das Yellow Jockey gehört zum Veranstaltungsangebot im Raum Goslar, das Konzert selbst fand jedoch nicht in der Stadt Goslar statt. Schauplatz war Bad Harzburg.
Besucherzahl für das Reim-Konzert bleibt offen
Wie viele Menschen Matthias Reim am Sonntag tatsächlich auf der Rennbahn sahen, lässt sich aus den bislang vorliegenden belastbaren Nachberichten nicht sicher bestimmen. Eine verifizierte Besucherzahl speziell für das Abschlusskonzert ist dort nicht ausgewiesen.
Vor Beginn der Yellow Jockey Open Airs hatten regionale Medien von gut 12.000 erwarteten Besuchern für die gesamte Veranstaltungsreihe berichtet. Dabei handelte es sich allerdings um eine Prognose vor dem Festival. Sie ist nicht mit einer abschließenden Besucherbilanz gleichzusetzen und erlaubt auch keinen Rückschluss darauf, wie viele Menschen am Sonntag beim Konzert von Matthias Reim dabei waren.
Für den Nachbericht zum Finale bleibt deshalb die tatsächliche Veranstaltung im Mittelpunkt. Neben regionalHeute berichtet auch die Goslarsche Zeitung über das Abschlusskonzert. Damit ist unabhängig bestätigt, dass Reim und seine Band am Sonntag wie angekündigt beim Yellow Jockey auftraten und die Konzertreihe beendeten.
Yellow Jockey endet nach vier musikalisch unterschiedlichen Tagen
Das Konzept der vier Veranstaltungstage setzte auf deutliche Wechsel. Der Auftakt mit Dick Brave folgte einem anderen musikalischen Ansatz als der Abend mit Johannes Oerding. Die 90s Super Show am Samstag wiederum richtete den Blick auf die Musik eines ganzen Jahrzehnts. Erst am Sonntag rückten mit Matthias Reim deutschsprachiger Pop und Schlager in den Vordergrund.
Damit hatte das Yellow Jockey keinen einzelnen musikalischen Schwerpunkt, der sich durch sämtliche Abende zog. Gemeinsam war den Veranstaltungen vor allem der Schauplatz: die Rennbahn in Bad Harzburg, die für die Open-Air-Reihe zur Konzertarena wurde.
Beim Finale lag der Fokus schließlich klar auf Reim. Die persönliche Rückschau des Sängers gab dem Auftritt neben der eigentlichen Show eine zweite Ebene. Seine Karriere erschien an diesem Abend nicht nur in Form bekannter Songs, sondern auch in den Geschichten und Erfahrungen, die er zwischen den Titeln mit dem Publikum teilte.
Ein Finale mit regionalem Auftakt im Harz
Mit dem Auftritt von Matthias Reim ist das Yellow Jockey 2026 im Harz beendet. Vier Konzerttage auf der Rennbahn liegen hinter Bad Harzburg, der letzte davon mit einem der bekanntesten Namen des diesjährigen Programms.
Der Sonntag verband dabei zwei sehr unterschiedliche Stationen musikalischer Laufbahnen: Lea Schauzu aus Goslar stand als Support am Beginn des Abends, Matthias Reim mit seiner jahrzehntelangen Karriere anschließend im Mittelpunkt. Danach war Schluss mit dem Yellow Jockey 2026.
Was vom Finalabend für Bad Harzburg und die Region Goslar belastbar festgehalten werden kann, braucht keine zusätzliche Zuspitzung: Reim brachte seine bekannten Songs in den Harz, erzählte von Höhen und Tiefen seiner Laufbahn und suchte den Kontakt zum Publikum. Mit seinem Konzert fiel zugleich der letzte Vorhang einer viertägigen Open-Air-Reihe, die zuvor Dick Brave, Johannes Oerding und die 90s Super Show auf die Rennbahn gebracht hatte.
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