Bei einem Verkehrsunfall nahe Schmatzfeld im Harz sind am Samstag vier Menschen leicht verletzt worden, darunter ein fünfjähriges Kind. Nach bisherigem Polizeistand kam es zum Zusammenstoß, als eine 46-jährige Autofahrerin beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden Wagen nicht ausreichend beachtete. Gegen die Frau wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Wernigerode, 24. August 2026. Ein Abbiegevorgang im Bereich von B244 und A36 endete am Samstagmittag mit vier Verletzten und hohem Sachschaden. Wie TAG24 unter Berufung auf das Polizeirevier Harz berichtete, kollidierten nahe Schmatzfeld zwei Autos, nachdem eine 46 Jahre alte Opel-Fahrerin beim Linksabbiegen mit einem entgegenkommenden Subaru zusammengestoßen war.

Der Unfall ereignete sich gegen 12.20 Uhr. Die Frau war auf der B244 in Richtung Schmatzfeld unterwegs und wollte nach links in Richtung A36 abbiegen. Im Kreuzungsbereich traf ihr Opel auf den entgegenkommenden Subaru einer 45-Jährigen.

Vier Leichtverletzte bei Unfall nahe Schmatzfeld im Harz

Bei dem Unfall im Harz wurden insgesamt vier Menschen leicht verletzt. Im Opel saßen die 46-jährige Fahrerin und ein fünfjähriges Kind. Beide wurden nach den vorliegenden Angaben am Unfallort ambulant versorgt.

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Auch die beiden Insassinnen des Subaru erlitten Verletzungen. Die 45-jährige Fahrerin und ihre 18-jährige Beifahrerin kamen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Hinweise auf schwere oder lebensgefährliche Verletzungen liegen nach dem bislang veröffentlichten Stand nicht vor.

Damit blieb es bei vier Leichtverletzten. Zugleich wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 30.000 Euro.

Polizei geht von Fehler beim Linksabbiegen aus

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand wurde der entgegenkommende Subaru beim Abbiegen nicht ausreichend beachtet. Damit liegt der Schwerpunkt der Ermittlungen auf dem Linksabbiegevorgang der Opel-Fahrerin.

Die häufig verwendete Formulierung, die Frau habe die Vorfahrt missachtet, beschreibt allerdings nur den derzeit bekannten Stand der polizeilichen Ermittlungen. Eine abschließende rechtliche Bewertung des Unfallgeschehens ist damit nicht verbunden.

Unklar bleibt, wie genau sich die Sekunden unmittelbar vor der Kollision abgespielt haben. Weitere Angaben zur Verkehrslage, zu möglichen Sichtverhältnissen oder zur Geschwindigkeit der beteiligten Fahrzeuge sind bislang nicht veröffentlicht worden.

Das Wichtigste in Kürze

Bei einem Verkehrsunfall nahe Schmatzfeld im Harz wurden vier Menschen leicht verletzt, darunter ein fünfjähriges Kind. Nach bisherigem Ermittlungsstand entstand die Kollision beim Linksabbiegen in Richtung A36.

Was ist passiert?
Bei dem Unfall im Harz wurden insgesamt vier Menschen leicht verletzt.
Wo?
Der Unfall ereignete sich im Straßenraum zwischen Wernigerode und Schmatzfeld, in unmittelbarer Nähe zur A36.
Wann?
Der Unfall ereignete sich gegen 12.20 Uhr.
Wer ist betroffen?
Im Opel saßen die 46-jährige Fahrerin und ein fünfjähriges Kind.
Was ist bestätigt?
Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 30.000 Euro.

Stand: · Quellen

Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung

Gegen die 46-jährige Opel-Fahrerin wurde nach Angaben des Polizeireviers Harz ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

Das Verfahren dient dazu, den Unfallhergang und die strafrechtlich relevanten Umstände zu klären. Aus der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens folgt noch keine endgültige Feststellung einer Schuld.

Belastbare Hinweise auf weitere mögliche Ursachen liegen derzeit nicht vor. Weder Alkohol noch Ablenkung, ein technischer Defekt oder überhöhte Geschwindigkeit werden in den bislang bekannten Angaben als Faktoren genannt. Entsprechende Spekulationen wären daher nicht gedeckt.

Was über den Einsatz bekannt ist – und was nicht

Gesichert ist, dass vier Menschen verletzt wurden und zwei von ihnen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus kamen. Nicht veröffentlicht ist dagegen, wie viele Rettungskräfte im Einsatz waren oder ob die Unfallstelle zeitweise vollständig gesperrt werden musste.

Auch dazu, ob beide Fahrzeuge abgeschleppt wurden, liegen keine belastbaren Angaben vor. Ebenso ist derzeit nicht bekannt, ob die Polizei noch Zeugen sucht oder technische Untersuchungen an den Autos veranlasst hat.

Der öffentlich bekannte Stand konzentriert sich damit auf wenige, aber zentrale Punkte: den Zusammenstoß beim Linksabbiegen, vier Leichtverletzte, einen Sachschaden von rund 30.000 Euro und das gegen die Opel-Fahrerin eingeleitete Ermittlungsverfahren.

Unfallstelle im Harz im Bereich von B244 und A36

Der Unfall ereignete sich im Straßenraum zwischen Wernigerode und Schmatzfeld, in unmittelbarer Nähe zur A36. Dort treffen verschiedene Verkehrsströme aufeinander, insbesondere beim Abbiegen und Einordnen in Richtung Autobahn.

Eine frühere Polizeimeldung hatte einen Bereich an der B244a und der Auffahrt zur A36 in Fahrtrichtung Schmatzfeld als Unfallschwerpunkt bezeichnet. Ob es sich dabei exakt um dieselbe Stelle handelt, an der sich der aktuelle Unfall ereignete, lässt sich anhand der vorliegenden Informationen allerdings nicht zweifelsfrei feststellen.

Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dieser früheren Einordnung und dem aktuellen Unfall ist deshalb nicht belegt. Für die Bewertung des Geschehens bleibt allein der konkret veröffentlichte Ermittlungsstand maßgeblich.

Der Vorfahrtsverstoß ist bislang nur vorläufig bewertet

Für die weitere Einordnung des Unfalls wird entscheidend sein, ob die Ermittlungen den derzeit angenommenen Ablauf bestätigen. Nach bisherigem Stand spricht vieles dafür, dass der Zusammenstoß beim Linksabbiegen entstand, weil der entgegenkommende Subaru nicht ausreichend beachtet wurde.

Offen ist jedoch, ob sich aus weiteren Ermittlungen zusätzliche Erkenntnisse ergeben. Bislang sind weder ergänzende Zeugenaussagen noch technische Befunde oder weitere amtliche Details öffentlich bekannt.

Fest steht dagegen, dass der Unfall für alle vier Beteiligten mit Verletzungen endete. Das fünfjährige Kind und die 46-jährige Opel-Fahrerin wurden vor Ort versorgt. Die 45 Jahre alte Subaru-Fahrerin und ihre 18-jährige Beifahrerin kamen ins Krankenhaus.

Kreuzungsunfall im Harz mit erheblichem Sachschaden

Auch der materielle Schaden fällt deutlich aus. Rund 30.000 Euro veranschlagt die Polizei nach den bislang vorliegenden Angaben für die beiden beschädigten Fahrzeuge. Für einen Verkehrsunfall mit ausschließlich leichten Verletzungen ist das ein erheblicher Betrag.

Über die genaue Verteilung des Schadens auf Opel und Subaru liegen keine weiteren Angaben vor. Ebenso ist nicht bekannt, ob zusätzliche Schäden an der Verkehrsinfrastruktur entstanden sind.

Der Unfall nahe Schmatzfeld reiht sich damit in jene Fälle ein, bei denen ein vergleichsweise kurzer Moment beim Abbiegen erhebliche Folgen haben kann. Diese Einordnung ersetzt jedoch keine gesonderte Ursachenbewertung: Maßgeblich bleibt, was Polizei und Ermittlungsbehörden zum konkreten Geschehen feststellen.

Weitere Ermittlungen zum Unfall im Harz

Der aktuelle Stand ist eindeutig genug für eine erste Rekonstruktion, aber noch nicht abschließend. Zwei Fahrzeuge kollidierten am Samstagmittag nahe Schmatzfeld, vier Menschen wurden leicht verletzt, darunter ein fünfjähriges Kind. Der Sachschaden liegt nach Polizeischätzung bei rund 30.000 Euro.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der entgegenkommende Subaru beim Linksabbiegen nicht ausreichend beachtet wurde. Ob sich dieser Ablauf im weiteren Verfahren bestätigt, bleibt abzuwarten. Bis dahin gilt für den Unfall im Harz der veröffentlichte Ermittlungsstand.

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